Menschen

Menschen:
Bretonen
Nord
Rothwardonen


Bretonen:


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Bretonen sind Halbelfen (der menschliche Anteil überwiegt den elfischen)Sie fühlen eine angeborene, instinktive Bindung
zu den Kräften der Magie und des Übernatürlichen. Viele große Zauberer entstammen ihrer Rasse. Neben ihrer raschen
und aufmerksamen Auffassungsgabe für Magie kann auch der einfachste Bretone eine große Resistenz gegen zerstörerische
und beherrschende Energien vorweisen.
Die Bretonen entstanden durch eine Mischung aus nordischem und aldmerischem Blut. Zu der Zeit, als der Hass
zwischen Menschen und Elfen begann, führten die Elfen viele Angriffe auf die nordischen Niederlassungen in
Himmelsrand durch. Die weiblichen Nord, die hierbei gefangen genommen wurden, dienten später unter anderem
als Konkubinen. Eine Rasse, zur Hälfte menschlich und zur Hälfte merisch, entstand und lebte während der Zeit,
in der die Aldmer die Kontrolle über Tamriel besaßen, als Unterklasse-Bürger und Diener. Nachdem die Aldmer
von den Menschen allmählich zurückgedrängt wurden, mischten sich die Menschen-Elfen wieder mit den nun herrschenden Menschen.
Auch wenn die Bretonen durch den elfischen Anteil in ihrem Blut länger leben als der Durchschnitt, so ist die Blutlinie zurück
zu den Aldmer doch stark verwässert.

Stärke: 40/30, Geschicklichkeit: 30/30, Intelligenz: 40/40, Willenskraft: 50/50, Schnelligkeit:30/40, Charisma: 40/40, Konstitution: 30/30, Glück: 50/50
bevorzugte Fertigkeiten: Alchemie, Veränderung, Beschwörung, Wiederherstellung, Illusion, Mystik
Eigenschaft: Drachenhaut (50Punkte Schild einmal am Tag), 25% Magieresistenz, 50 Punkte mehr Mana
LE Lvl 1: 60/60
Mana Lvl 1: 130
Ausdauer: 150/140

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Nord:


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Beschreibung
Die Bewohner von Himmelsrand gehören zu einem hoch gewachsenen Volk mit hellem Haar. Im Kampf sind sie aggressiv und furchtlos,
im Handel und bei der Erforschung umtriebig und draufgängerisch. Als geschickte Seeleute findet man die Nord in allen Häfen und
Siedlungen entlang der Küsten und Flüsse Tamriels. Stark, stur und zäh wie sie sind, haben die Nord einen schon legendären Ruf
als Volk, das Kälte und sogar magischen Frost trotzen kann. In der Kultur der Nord ist Gewalt etwas Alltägliches. Sie ziehen
freudig in den Kampf und legen dabei eine Art ekstatischer Wildheit an den Tag, die noch jeden Feind in Angst und Schrecken versetzt hat.

Geschichte
Die Nord, wie der Name nahelegt, kommen aus dem Norden. Ihre Ursprünge lassen sich zu dem Kontinent Atmora zurück verfolgen, der
am Nördlichsten gelegene Ort der bekannten Welt. Nur wenig ist über Geographie und Geschichte Atmoras bekannt, da zu der Zeit,
als die Menschen dort auswanderten, die Schrift noch nicht existierte. Das Wenige, was man weiß, entstammt alten elfischen
Aufzeichnungen, die den Kaiserlichen Gelehrten nicht offen stehen, welche aber bekanntermaßen auf den Kontinent als "Aldmora"
verweisen, was "Alter Wald" bedeutet. Es ist wahrscheinlich, dass die Bezeichnung des Kontinents als Atmora eine Abwandlung durch
die Menschen ist. Die Menschen, die dort leben, werden als Nedics bezeichnet; sie waren die Menschen, die in Tamriel lebten, bevor
König Harald, dreizehnte Generation der Ysgramor-Linie, sich von der Atmoranischen Herrschaft los sagte, um zu zeigen, dass sich
die cyrodiilischen Leute noch nicht von den ursprünglichen Menschen getrennt haben.

Es heißt, es habe während der Zeit der Auswanderungen ein langer und blutiger Bürgerkrieg stattgefunden. Ein Mann namens Ysgramor
habe aus allen Teilen des Kontinents die Leute zusammen gesucht, die in Frieden leben wollten, und die Segel nach Süden gesetzt,
erreichten möglicherweise das heutige Himmelsrand, das nördliche Ende Tamriels, ein Ort namens Hsaarik Head. Zur Ehrung der in den
Wäldern lebenden Elfen (Elfen kamen schon Jahrtausende vorher dort an) nannten sie das neue Land "Mereth". Die Elfen und Menschen
lebten für lange Zeit in Frieden beisammen, doch als die Elfen der steigenden menschlichen Population gewahr wurden, erkannten sie,
dass die Menschen schnell die wilden Plätze für sich beanspruchen und zu einer herausragenden Bedrohung für die elfische Zivilisation
werden würden. Natürlich hätte dieser Vorgang mehrere Jahrhunderte in Anspruch genommen und wäre aus menschlicher Sicht so langsam
vonstatten gegangen, dass sie es gar nicht bemerkt hätten. Für die Elfen aber ist dies gleichzusetzen mit der Aussage: "An dem Tag
nach Übermorgen werden wir übermannt."

Schon bald führten die Aldmer Pogrome gegen die Niederlassungen der Menschen durch, und in der Nacht, die als "Nacht der Tränen"
in die Geschichte einging, machte eine elfische Miliz die Hauptstadt Saarthal dem Erdboden gleich, tötete alle Verteidiger und
jeden, der nicht fliehen konnte, weit über eintausend Menschen. Das Nedic-Volk verstreute sich über die Küste und wurde in einem
Akt vollkommener Säuberung systematisch von den Elfen vernichtet. Allein Ysgramor und seinen beiden Sähnen gelang die Flucht auf
dem letzten Landschiff, während die Anlegestelle des Schiffs niederbrannte. Nachdem sie Atmora erreichten und den dort eingekehrten
tumultartigen Frieden erkannten, verbreiteten sie ihre Geschichte von der bösartigen und hinterlistigen fremden Rasse, den Elfen,
die darauf aus war, die Menschen vom Angesicht der Welt zu tilgen. Aus den Helden des Kriegs stellten sie eine Armee zusammen, die
die Geschichte später als die "Fünfhundert Gefährten" kennen würde. Sie kehrten nach Tamriel zurück, schlachteten die dort lebenden
Elfen ab und legten damit den Grundstein für die Vorherrschaft der Menschen. Der erbitterte Hass, den diese beiden Rassen seither
füreinander empfanden, existiert noch heute.

Gesellschaft
Im Gegensatz zu den meisten anderen Spezies, auch anderen Menschen-Rassen, leben die Nords auf dem Land in kleinen Städten, Dörfern
und kleineren Ortschaften, während nur eine Minderheit der Population in den größeren Städten wohnt. Die meisten von ihnen arbeiten
auf dem Land als Farmer oder Förster, oder auch als Schmiede und Waldarbeiter. Anders als die anderen kultivierten Völker der Welt
haben die Nord nur wenig oder gar nichts übrig für soziale Dienste und öffentliche Gesellschaften; Universitäten und Regierungsstellen
sind rar. Anstatt von institutionalisierender Bildung und Ausbildung an Schulen, Akademien und Universitäten - wie es bei den meisten
Menschen und Elfen der Fall ist - basiert die nordische Kultur größtenteils auf der Vererbung.

Familien geben Traditionen und Wissen von Generation zu Generation weiter, was bedeutet, dass die meisten Nords in das Geschäft ihrer
Familie einsteigen. Das sorgt unter anderem dafür, die selbstgenügsame Wirtschaft Himmelsrands aufrechtzuerhalten, in der dich Familien
sich selbst versorgen und um Dinge, die sie selbst nicht produzieren können, mit den anderen Mitgliedern ihrer Gemeinde handeln. Metallene
und hölzerne Werkzeuge sind im Handel von gleichem Wert, produziert aus Dingen, die ebenfalls durch Handel erworben wurden. Farmer kaufen
Werkzeuge und tragen die Schulden bei den Händlern mit einem Teil des Ernteertrags ab. Große Städte liegen meist an Orten, an denen Anbau
und Forstwirtschaft nicht möglich sind (letztlich jedenfalls nicht genug, um eine Niederlassung dieser Größe abzusichern), und sie handeln
hauptsächlich mit Gütern wie Wolfspelzen, hölzernen und metallenen Werkzeugen als auch mit Nahrungsmitteln, die sie beim Handeln mit anderen
Orten kaufen und an Reisende verkaufen, die im Gegenzug andere Güter anzubieten haben. Aufgrund des rauen Klimas in Himmelsrand machen
Reisende immer wieder Halt in solchen Städten, was zu konstanter Wiederbelieferung führt; auf diese Art verdient eine größere Stadt ihr
Einkommen. Die nordische Handwerkskunst ist bekannt für einfache Anwendbarkeit: Obwohl er nicht die beste Qualität besitzt, wird ein
Gegenstand nie über den Punkt heraus kaputt gehen, ab dem der Besitzer ihn nicht selber reparieren könnte.

Die meisten Nord verfügen über grundsätzliche Kenntnisse im bewaffneten und unbewaffneten Kampf, da die lange Geschichte nordischer
Kriegsführung die Fähigkeit, sich selbst verteidigen zu können, in den meisten Familien unabdingbar gemacht hat. Die Kampfkunst wird
von den Eltern an die Kinder weitergegeben, und es gibt üblicherweise eine komplette Rüstung und Familienwaffen wie eine Axt oder ein
Kurzschwert. Von allen Handwerken im Kaiserreich übersteigt das Wissen der Nord über Forstwirtschaft und Waldarbeit alle anderen; ebenso
bei der Arbeit mit Häuten und Leder. Das nordische Waldhandwerk entspricht von allen Provinzen des Kaiserreichs der höchsten Qualität,
und nordische Tierpelze und dicke Fellrüstungen sind die Besten zum Schutz gegen Kälte und Waffen.
Die Nord sind stark, abgehärtet, unabhängig und bekannt für ihre angeborenen kriegerischen Talente. Obwohl sie weder Armee von Flotte
besitzen, existieren viele nordische Volkmilizen, die sich in bedeutenden kulturellen Zentren zusammen finden und von dort aus agieren:
große Städte haben ihre eigenen Militär-Streitmächte für Angriff und Verteidigung, und oft heuern Gruppen von fünfzehn oder zwanzig
Dörfern einige junger Freiwillige zum gegenseitig Schutz an. Zudem ist die Niederlassung der Kaiserlichen Legion in Himmelsrand eine
der besten Tamriels, denn sie kombiniert die Stärke und Ausdauer der Nords mit großer Disziplin und Organisation. Nordische Soldaten
gehören zu den gefährlichsten Gegnern in jeder Provinz.

Die nordische Seemannskunst ist legendär, sie ist ihre waghalsige und grandiose Vision dessen, was möglich ist. Die Nedic-Menschen von
Atmora (so gesehen die selben Menschen wie die heutigen Nord) waren die ersten Menschen, die Kartographie und Astronomie lernten. Sie
waren die ersten Menschen, die die Sterne kategorisierten und Konstellationsmuster erkannten, und sie waren die ersten, die das Meer
genau wie das Land auf Karten einzeichneten und es ermöglichten, zwischen den Kontinenten zu navigieren. Der erste Mensch, der einen
Fuß auf das heutige Tamriel setzte, war Ysgramor, und er war es auch, der die erste primitive Schrift der Menschen ausarbeitete, um
festzuhalten, was er gefunden hatte. Sie haben eine intensive Passion für das Unbekannte und niemand versteht besser als sie die
romantische Anziehungskraft, die es ausdrückt. Sie sind begeisterte Träumer und Visionäre mit einer tiefsitzenden Neugier gegenüber
dem Theoretischen und Abstrakten; ein Kontrast zu der kaufmännischen Natur der bodenständigen Kaiserlichen. Die einzigen anderen Menschen,
die dieses profunde Bewusstsein des Immateriellen besitzen, sind die Bretonen, deren Interesse weniger auf Leidenschaft sondern eher auf
einer exzentrischen Neugier basiert, die sie von der elfischen Hälfte ihrer Vorfahren geerbt haben. Die Nords sind berühmte Erkunder und
können sogar mit den Elfen in der Nummer der von ihnen besuchten entfernten und fremden Länder mithalten. Weit überraschender aber ist,
dass sich ihre Expiditions-Flotten im Gegensatz zu den Elfen, die in massiven Formationen gewaltiger Galleren - jede bestzt von hunderten
Mer - ausziehen, nur auf wenige kleine Schiffe wie Langschiffe beschränken und diese nur mit bis zu fünfzehn Mann besetzt sind.
Üblicherweise werden sie von der rudernden Besatzung angetrieben, während ein Kapitän/Navigator ihnen Befehle erteilt. Größere nordische
Schiffe - Kriegsschiffe oder Galeeren - werde sowohl durch Menschenhand als auch Windkraft angetrieben. Die Windkraft wird durch ein Segel
für Reisen über den Ozean genutzt, während die Ruderer auf kurzen Strecken zum Einsatz kommen als auch für schnelle Manöver. Diese Schiffe,
oft Teile einer nordischen Kriegsflotte, sind normalerweise mit schätzungsweise fünfzig Leuten besetzt, jeder von ihnen sowohl Soldat als
auch Seemann. Nur die Rothwardonen-Zerstörer können mit den nordischen Kriegsschiffen auf offener See mithalten.

Anthropologie
Den Standard-Intelligenztests der Magiergilde zu urteilen, besitzen die Nord einen überdurchschnittlichen Intellekt; sie stechen die
Rothwardonen und Kaiserlichen in den meisten Gebieten der Intelligenz aus, obgleich das Kaiservolk sich besser auf Angelegenheiten in
der Wirtschaft versteht und eine ausgezeichnete Auffassungsgabe für politische Belange hat. Es wird oft angenommen, die Kaiserlichen
besäßen ein stärker ausgebildetes intuitives und soziales Urteilsvermögen, was möglicherweise auf eine größere zwischenmenschliche
Intelligenz hinweist. Bretonen besitzen ein größeres Verständnis für abstraktes Denken, Mathematik und das Konzept der Zauberei, wenngleich
sie nicht so leistungsstark in den Bereichen physikalisches und räumliches Denken sind. Nords sind defintiv intelligenter als die Khajiit
oder Argonier, obwohl sie zweifelsohne den Elfen unterlegen sind.

Die Nords sind überdurchschnittlich groß, durchschnittlich über 1,82 Meter, und sind damit nur kleiner als Orks und Altmer. Außerdem
sind sie eine der stärksten sterblichen Rassen, wiegen generell über 90 Kilogramm; sie haben sehr breite Brustkörbe und unnatürlich stark
ausgebildete Muskeln. Aufgrund ihres massigen Körperbaus gehören sie zu den weniger agilen sterblichen Rassen, nur die Orks unterbieten sie
in diesem Bereich. Aufgrund des kalten Klimas legen sie sehr viel Körperfett an; in Anbetrachtet ihrer gesamten Körpermasse aber ist dieser
Fettanteil nur minimal. Zudem sind sie extrem kälteresistent. Nords sind bekannt dafür, unnatürlich lange in eiskaltem Wasser überleben zu
können. Ihr Hautton ist ungewöhnlich hell, oft mit einer signifikanten rötlichen Färbung. Dafür verantwortlich ist die Sonnenknappheit in
ihrem Heimatland. Üblicherweise haben sie langes, dickes Haar, entweder blond oder rot, manchmal auch braun, wenn ein Nord Kaiserliche in
der Ahnenreihe hat. Die Gesichter zeigen die "lange" Form ihres Schädels, mit stark ausgeprägtem Wangenknochen und Kiefer.

Unter den Menschen gehören ihre Stimmen zu den tiefsten und lautesten. Es wird gesagt, dies sei teilweise auf die große Lungenkapazität
zurückzuführen, die in den hohen Gebieten, in denen die meisten Nords leben, unabdingar ist. Nords sind sehr stolz auf ihre Stimmen, da
sie in die Mythologie der nordischen Religion aufgenommen wurde. "Die Kehle der Welt" im nördlichen Himmelsrand wird als der Ort bezeichnet,
an dem der Himmel das Leben auf die Welt hauchte und die Nords erschuf. Ihre Stimmen werden stark mit den arktischen Sturmwinden von
Himmelsrand in Verbindung gebracht, und es gibt sogar eine spezielle nordische Form der Magie, genannt Thu'um, welche auf der Fähigkeit
der Graubärte (die nordische Bezeichnung für Zauberer) basiert, Zauber in die Welt zu rufen.

Stärke: 50/50, Geschicklichkeit: 40/40, Intelligenz: 30/30, Willenskraft: 30/40, Schnelligkeit: 40/40, Konstitution: 50/40, Charisma: 30/30, Glück: 50/50
bevorzugte Fertigkeiten: Axt, Stumpfe Waffe, mittlere Rüstung, Langwaffen, Speer, schwere Rüstung
Eigenschaften: Eisimmunität, Schutz (5 Punkte Schild), Donnerfaust (Eiszauber), Blitzresistenz 25%
LE Lvl 1: 100/80
Mana Lvl 1: 60/60
Ausdauer: 170/170

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Rothwardonen:


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Beschreibung
Die Rothwardonen von Hammerfell sind ausnahmslos Naturtalente. Die dunkelhäutigen Krieger mit den kräftigen Haarschöpfen gehören zu den
besten Kämpfern Tamriels. Sie scheinen für die Schlacht geboren, wenn da nicht ihr Stolz und ihr Hang zur absoluten Unabhängigkeit wären.
Daher eignen sie sich besser als Kundschafter, Nahkämpfer oder freiheitsliebende Helden, weniger jedoch als Soldaten in einer regulären
Armee. Neben ihrer kulturellen Affinität für viele Waffen und Rüstungsarten bringen die Rothwardonen auch noch eine gute Konstitution und
Ausdauer mit. In ihnen fließt nicht dasselbe Blut wie in den anderen menschlichen Rassen, und sie stammen ursprünglich nicht aus Tamriel.

Geschichte
Die Rothwardonen (in ihrer eigenen Sprache "Yokudans" nach ihrem Herkunftsland) stammen von dem im Westen gelegenen Kontinent Yokuda,
welcher in alten Zeiten im Meer versank. Mögliche Ursachen dafür könnten eine tektonische Verschiebung in Form eines Erdbebens oder
vulkanischer Erruption sein, die Rothwardonen allerdings scheinen zu glauben, dass sie in irgendeiner Weise die Schuld daran trugen.
Als ihr Heimatland sank, was sie aus irgendeinem Grund wohl bereits vorausgesagt hatten, segelte die yokudanische Flotte in Richtung
Osten und erreichten die Provinz Hammerfell.

Zu dieser Zeit wurde Hammerfell hauptsächlich von den Orsimern (Orks) bewohnt, die für ihre Zähheit und Wildheit im Kampf bekannt waren.
Die Yokudans, die sich niederlassen mussten, um als Volk überleben zu können, formten eine Ra'gada (Kriegerkaste der Yokudans), in die
alle Männer und Jungen, die ein Schwert tragen konnten, zwangsrekrutiert wurden. Sie verübten Blitzangriffe auf die Städte der Orsimer,
ließen keine Überlebenden und schon noch ein paar Monaten hatten sie entlang der westlichen Küste Hammerfells eine starke Präsenz erlangt.
Von diesem ersten Halt aus verübten sie weiterhin einen Angriff nach dem anderen, trieben die Orsimer an den Rand der Ausrottung, und
machten auf diese Weise den Weg für den Hohen König und das yokudanische Königtum, bekannt als Na-Totambu, frei, die nun ohne Angst vor
einer Ermordung nach Hammerfell reisen konnten. Von dieser Ra'Gada haben die Rothwardonen (engl.: Redguard) ihren Namen, und durch das
Besiegen der übermenschlich starken und zähen Orks erhielten sie in der Geschichte den Platz als größte Krieger der bekannten Welt.

Gesellschaft
Derzeit ist die Gesellschaft der Rothwardonen in zwei soziale Klassen aufgeteilt: Eine Ober- und eine Unterklasse, bekannt als die
Crowns und die Forebears. Die Crowns sind die herrschende Elite und Nachkommen des Hohen Königs und der Na-Totambu, die Yokudan regierten.
Die Forebears sind die Bürgerlichen, die die Crowns in der Zahl bei weitem übersteigen. Sie sind die Nachfahren der Kriegerkaste, der
Ra'Gada, die Hammerfell von den Orsimern übernahmen. Die rothwardonische Gesellschaft ist äußerst kriegerisch; von nahezu jedem wird
erwartet, ein ausgezeichnetes Verständnis für Waffen und Kampf zu haben, wenn auch die das Wissen um Strategien, Formationen und Taktiken
den Crowns vorbehalten ist. Nur die stärksten, schnellsten und schlausten Rothwardonen werden in den strengen Militärdienst aufgenommen,
und man erwartet von ihnen, sich als würdig zu erweisen oder zu sterben.

Die Rothwardonen sind hoch disziplinierte und tüchtige Leute, die Jahrhunderte der Erfahrung mit der Kriegsführung in ihrem Heimatland
aufweisen können. Ihre Krieger werden zurecht als die besten in der sterblichen Welt anerkannt. Ihre Seetüchtigkeit aber übersteigt noch
ihre Fähigkeit, an Land zu kämpfen, und ihre Flotten mächtiger Kriegsschiffe demonstrierten in der Vergangenheit anschaulich, dass es ihnen
möglich ist, einen Feind zu besiegen, der ihnen sieben Schiffe zu einem überlegen ist. Nur die nordischen Kriegsflotten reichen an die
Schnelligkeit und Feuerkraft yokudanischer Schiffe heran.

Anthropologie
Die Rothwardonen als Rasse sind schätzungsweise von durchschnittlicher menschlicher Intelligenz. Sie sind von durchschnittlicher menschlicher
Größe, überdurchschnittlicher menschlicher Stärke und Agilität, und können in einem heißen, trockenen Klima beachtlich lange überleben.
Ihre Haut ist üblicherweise dunkel, die Färbung recht von einem hellen Braun und deren dunkleren Tönen bis zu fast schwarz; oftmals ist
auch ein ins rötliche gehende Braun zu beobachten. Die Hautfarbe basiert darauf, ob zum Teil nedisches Blut in ihren Adern fließt, denn
die meisten Forebearers verfügen über nedische Zweige in ihrem Ahnenstamm, da sie über Jahrhunderte neben den nedischen Siedlern gelebt
haben. Sie haben gekräuseltes oder gewelltes Haar und die Männer nur wenig mehr als einen büschelartigen Schnauzbart/Bart.

Stärke: 50/40, Geschicklichkeit: 40/40, Intelligenz: 30/30, Willenskraft: 30/30, Schnelligkeit: 40/40, Konstitution: 50/50, Charisma: 30/40
bevorzugte Fertigkeiten: Langwaffen, Kurzwaffen, schwere Rüstung, Axt, Stumpfe Waffe, Mittlere Rüstung, Athletik
Eigenschaften: Kampfrausch (Bonus auf Langwaffe), Giftresistenz 20%, Krankheitsresistenz 20%
LE Lvl 1: 100/100
Mana:60/60
Ausdauer: 170/160



News
 
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